L’interaction entre la religion, le film et les médias est un thème central de la recherche sur la religion et la culture. Sur cette plateforme sont présentés des travaux innovants aux approches interdisciplinaires et des projets en théologie, en sciences des religions, du cinéma et des médias. Les différentes initiatives sont décrites ici en langue originale.



 
 
 
 
 
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Sam Ali (Yahya Mahayni) lässt sich als Kunstwerk inszenieren © trigon-film.org Sam Ali (Yahya Mahayni) lässt sich als Kunstwerk inszenieren © trigon-film.org The Man Who Sold His Skin 20.10.2021 Ein syrischer Flüchtling verdingt sich als lebende Leinwand, damit er seine grosse Liebe in Brüssel wiedersehen kann. «The Man Who Sold His Skin» ist ein schonungsloser Blick auf die Käuflichkeit der Welt und den Wert des Menschen

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Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt | © filmdienst.de

Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt

Der Komponist Richard Wagner (1813-1883) gehört zu den umstrittensten Künstlern der Weltgeschichte, der mit seiner gigantomanischen Musik polarisierte und als bösartiger Antisemit in die Geschichtsbücher einging. Von seinen Anhängern wird er jedoch mit fast religiöser Inbrunst verehrt. Der Dokumentarfilm spürt der Wagner-Leidenschaft von Bayreuth und Venedig bis nach Japan und sogar Israel nach und zeigt viele Facetten unter den „Wagnerianern“ auf. Zudem macht er die Vorteile einer offenen Auseinandersetzung mit kontroversen Kulturgütern deutlich.
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RON'S GONE WRONG

Ein schüchterner Junge ist ein Außenseiter, nicht zuletzt, weil er im Gegensatz zu den anderen Kindern keinen kleinen Roboter besitzt, der ihn überall hinbegleitet. Das ändert sich erst, als sein Vater ein Exemplar findet, das vom Laster gefallen ist und deshalb nicht richtig funktioniert; trotz oder gerade wegen dieser Fehler werden der Junge und der Roboter aber unzertrennliche Freunde. Unterhaltsamer, detailfreudiger Animationsfilm um wahre Freundschaft mit liebevoll gestalteten Figuren. Nebenbei kritisiert er Ausgrenzung und die sozialen Medien mit all ihren Auswüchsen.
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Contra

Ein zynischer Juraprofessor der Uni Frankfurt muss eine aus prekären Verhältnissen stammende, aber hochbegabte Studentin für einen Debattierwettbewerb coachen, weil er sie rassistisch beleidigt hat. Die Neuverfilmung einer französischen Tragikomödie setzt unspektakulär auf die Dramaturgie eines sich zusammenraufenden Teams und bietet kaum Überraschungen. Trotz guter Darsteller fehlt es an Reibung und Widerhaken, an deren Stelle sich Vereinfachungen und Stereotypen breitmachen. Statt scharfer dialogischer Finessen oder politischer Untertöne erschöpft sich der Film in einer unterhaltsam-versöhnlichen Wohlfühlgeschichte.
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