L’interaction entre la religion, le film et les médias est un thème central de la recherche sur la religion et la culture. Sur cette plateforme sont présentés des travaux innovants aux approches interdisciplinaires et des projets en théologie, en sciences des religions, du cinéma et des médias. Les différentes initiatives sont décrites ici en langue originale.



 
 
 
 
 
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Aida (Jasna Ðuricic) und Kommandant Karremans (Johan Heldenbergh) sehen die tausenden von Flüchtenden vor dem UN-Camp © cineworx.ch Aida (Jasna Ðuricic) und Kommandant Karremans (Johan Heldenbergh) sehen die tausenden von Flüchtenden vor dem UN-Camp © cineworx.ch Quo vadis, Aida? 30.07.2021 Aida ist Übersetzerin für die UN-Blauhelme. In den Verhandlungen wird ihr klar, was auf Srebrenica zukommen könnte. Sie setzt alles daran, ihre Familie zu retten

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Born for Korn | © filmdienst.de

Born for Korn

Eine Familie betreibt in Schleswig-Holstein einen traditionellen Bauernhof, den der 20-jährige Sohn gemeinsam mit seinem Bruder in nicht allzu ferner Zeit übernehmen will. Der unkommentierte Dokumentarfilm begleitet den Alltag des Jungbauern über einen längeren Zeitraum und lässt ihn seine Sicht der Dinge erläutern. Seine Aussagen drehen sich jedoch vornehmlich um landwirtschaftliche Belange, sodass die Dokumentation der Figur nicht wirklich nahekommt. Zudem fällt der Film jenseits von ein paar atmosphärischen Stillleben auch visuell wenig originell aus.
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LA BONNE ÉPOUSE | © filmdienst.de

LA BONNE ÉPOUSE

In einer elsässischen Hauswirtschaftsschule bricht sich Ende der 1960er-Jahre die gesellschaftliche Aufbruchstimmung Bahn: Die jungen Schülerinnen lassen sich von der neuen Freiheit anstecken. Nach dem Tod ihres Mannes erkennt auch die konservative Schuldirektorin, dass sie ihr bisheriges Leben hinterfragen muss. Die betont stilisierte Komödie überspitzt genüsslich die patriarchale Doppelmoral und den Konservativismus ihres Milieus, nimmt das Thema weibliche Unterdrückung und Emanzipation aber zugleich ernst. Grandios gezeichnete und gespielte Figuren, ein flottes Drehbuch mit präzisen Dialogen und die treffsichere Inszenierung sorgen für einen rundum vergnüglichen Film.
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LAND | © filmdienst.de

LAND

Eine Frau trennt sich von allen Bestandteilen ihres Großstadtlebens, um in den Rocky Mountains über ihre schmerzhafte Vergangenheit hinwegzukommen. Da sie die Gefahren in der Wildnis unterschätzt hat, droht sie an Hunger und Kälte zu sterben, wird jedoch von einer Ärztin und einem Jäger gerettet. Zu dem ebenfalls schmerzbeladenen Mann entsteht eine zarte Freundschaft. Das Regiedebüt der US-Schauspielerin Robin Wright wartet mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen auf und ist hervorragend gespielt, allerdings fehlt es der Charakterentwicklung an Tiefe. Während die Handlung vorhersehbar bleibt, entstehen starke Momente aus den emotionalen Zwischentönen.
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