The interaction between religion, film, and media is a central subject matter in the contemporary research on religion and culture. On this platform, we present innovative studies with interdisciplinary relevance and projects in theology, the study of religion, film and media studies. The various initiatives are described in their original languages.



 
 
 
 
 
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Antoinette (Laure Calamy) mit Esel Patrick unterwegs in den Cévennen © Frenetic Antoinette (Laure Calamy) mit Esel Patrick unterwegs in den Cévennen © Frenetic Antoinette dans les Cévennes 07.04.2021 Die junge Antoinette will ihren verheirateten Geliebten auf seiner Esel-Wandertour mit der Familie überraschen. Doch so einfach und unkompliziert ist das Trekking mit Esel und Mitwandereren nicht ...

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SCARS | © filmdienst.de

SCARS

Eine einstige Kämpferin der Separatistenorganisation „Tamil Tigers“ in Sri Lanka befragt nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis frühere Kameradinnen. In dem aus diesen Gesprächen entstehenden Buch sollen die bislang nie erzählten Biografien skizziert werden, Erinnerungen der oft gewaltsam rekrutierten Kämpferinnen, deren Leben von Verfolgung und Stigmatisierung geprägt ist. Der Dokumentarfilm nimmt an diesen Interviews als empathischer Beobachter teil und enthüllt eine zerrissene Gesellschaft, die unter den Wunden des Bürgerkriegs so sehr leidet wie unter dessen fehlender Aufarbeitung. Neben Archivmaterial werden dabei auch knappe artifizielle Spielszenen verwendet.
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Curveball | © filmdienst.de

Curveball

Anfang 2000 wendet sich ein Asylbewerber an den Bundesnachrichtendienst und behauptet, im Irak an der Herstellung von Anthrax beteiligt gewesen zu sein. Aus einer Mischung aus Minderwertigkeitsgefühlen, Paranoia und blindem Stolz macht die unglaubwürdige Behauptung die Runde und dient der USA schließlich als Grund für ihren Kriegszug 2003 gegen den Irak. In knappen, scharfen Dialogen, mit trockenen Slapstick-Anflügen und einem melancholisch grundierten schwarzen Humor verwandelt der Film die reale Geschichte in ein modernes Trauerspiel, in dem Geltungsdrang und gekränkte Eitelkeiten die große Weltpolitik bewegen.
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MALASAÑA 32 | © filmdienst.de

MALASAÑA 32

Ein Jahr nach Ende der Franco-Diktatur zieht eine Patchwork-Familie vom Land in eine Altbauwohnung in der Innenstadt von Madrid. Die ohnehin von Konflikten und finanziellen Problemen geplagte Familie wird bald vom Geist der Vormieterin heimgesucht. Der Spuk bleibt aber eine einfallslose Aneinanderreihung von Genreklischees, die keine Verbindung zu den etablierten Konflikten und Subtexten des Films aufgreift. Visuell ist der Film allerdings durchaus ansprechend.
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