The interaction between religion, film, and media is a central subject matter in the contemporary research on religion and culture. On this platform, we present innovative studies with interdisciplinary relevance and projects in theology, the study of religion, film and media studies. The various initiatives are described in their original languages.



 
 
 
 
 
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Akiva (Michael Aloni) mit Shulem (Doval’e Glickmann) auf dem Weg zur Synagoge. Filmstill aus «Shtisel» © yes Oh Akiva (Michael Aloni) mit Shulem (Doval’e Glickmann) auf dem Weg zur Synagoge. Filmstill aus «Shtisel» © yes Oh Shtisel 26.03.2020 Die Leiden des jungen Akiva Shtisel sind gross auf der Suche nach einer passenden Frau. Mit Akiva tauchen wir ab in den fremden und doch eigentümlich vertrauten Mikrokosmos eines ultraorthodoxen Quartiers in Jerusalem

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DE DIRIGENT | © filmdienst.de

DE DIRIGENT

Der biografische Spielfilm zeichnet das außergewöhnliche Leben der aus den Niederlanden stammenden US-Dirigentin Antonia Brico (1902-1989) nach, die es mit Witz und einem ungeheuren Willen schaffte, als erste Frau ein Orchester zu dirigieren. Der redliche Film erinnert an eine wichtige Pionierin in einem bis heute männerdominierten Bereich, setzt in der Inszenierung aber stark auf melodramatische Elemente. So werden Bricos Herkunft tränenreich aufgedeckt und ihre Liebeschichte zu einem wohlhabenden Mann ausgestaltet, was nicht so recht zu einer Frau passt, die für die Musik so ziemlich alles opferte.
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PAUSE | © filmdienst.de

PAUSE

Eine Hausfrau mittleren Alters leidet unter ihrem lieblos-groben Ehemann und erträgt stoisch alle Erniedrigungen. Zusätzlich gequält durch die Wechseljahre, lässt sie sich aber von ihrer lebensfrohen Nachbarin zu Tagträumen verleiten, die als Visionen der Rache an ihrem Mann immer gewalttätiger werden. Ein in bitterer Detailgenauigkeit entworfenes weibliches Leidensdrama, das zwischen hartem Realismus und überdrehten Momenten changiert. In der angedeuteten Revolte weckt der Film Erwartungen, ohne diese letztlich einzulösen.
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BERLIN ALEXANDERPLATZ | © filmdienst.de

BERLIN ALEXANDERPLATZ

Ein Flüchtling aus Guinea-Bissau, der auf dem Weg nach Europa Schuld auf sich geladen hat, will nach der Ankunft in Berlin ein ehrliches Leben führen. Stattdessen gerät er jedoch in den Bann eines psychopathischen Drogenhändlers, der ihn in die Welt des Verbrechens einführt. Nachdem er in Folge eines Überfalls einen Arm verloren hat, will der Strauchelnde endgültig mit der Vergangenheit brechen, wird aber bald erneut von seinem Widersacher heimgesucht. In die Moderne verlegte Neuverfilmung von Alfred Döblins Roman aus den 1920er-Jahren, die das schicksalshafte Geschehen mit der Erfahrung von Geflüchteten verzahnt. Der Film gerät mitunter aus dem Tritt, findet im Eintauchen in ein schillerndes Berlin aber zu fiebriger Intensität.
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