The interaction between religion, film, and media is a central subject matter in the contemporary research on religion and culture. On this platform, we present innovative studies with interdisciplinary relevance and projects in theology, the study of religion, film and media studies. The various initiatives are described in their original languages.



 
 
 
 
 
medientipp.ch
Der falsche Perser Reza (Nahuel Pérez Biscayart) und Hauptsturmführer Koch (Lars Eidinger) beim Farsi-Unterricht im KZ © Frenetic Films Der falsche Perser Reza (Nahuel Pérez Biscayart) und Hauptsturmführer Koch (Lars Eidinger) beim Farsi-Unterricht im KZ © Frenetic Films Persischstunden 28.09.2020 Ein Jude gibt sich als Perser aus und wird zum persönlichen Farsi-Lehrer eines Hauptsturmführers in einem KZ. Dumm nur, dass der vermeintliche Perser kein Farsi spricht. Ein gefährliches Versteckspiel beginnt ...

Trailer

 filmdienst.de
filmdienst.de
NEVER RARELY SOMETIMES ALWAYS | © filmdienst.de

NEVER RARELY SOMETIMES ALWAYS

Eine 17-Jährige aus dem ländlichen Pennsylvania wird ungewollt schwanger und sieht schnell keine andere Option mehr als eine Abtreibung. Da dies in ihrer Heimat ohne Erlaubnis der Eltern nicht möglich ist, bricht sie heimlich mit einer Kusine nach New York auf, wo ihr Plan aber durch finanzielle und andere Fehleinschätzungen erschwert wird. In seiner Haltung unmissverständliches Drama, das die prüde Bigotterie einer rückwärtsgewandten Gesellschaft anklagt und männliche Grenzüberschreitungen als alltäglich vorführt. Dem harten Schicksal der jungen Frauen setzt der Film kleine Gesten der Anteilnahme entgegen, die von einer wachsenden Selbstermächtigung künden.
Filmdetails (filmdienst.de)

Trailer

filmdienst.de
Gott, du kannst ein Arsch sein! | © filmdienst.de

Gott, du kannst ein Arsch sein!

Eine 16-jährige Jugendliche brennt nach einer unheilbaren Krebsdiagnose mit einem unbekannten Zirkusjungen nach Paris durch. Ein veritables Road Movie voller Abenteuer, Verfolgungsjagden und neuer Erkenntnisse über die großen Fragen des Lebens. Die Tragikomödie nach einer wahren Geschichte beruht nur lose auf dem zugrundeliegenden biografischen Buch, funktioniert aber als eigenständiges Kunstwerk, das eine fulminante, witzig-lebenskluge Story erzählt. Ein unsentimentales Drehbuch, die stimmige Inszenierung, eine sorgfältig ausgewählte Musik und spielfreudige Darsteller tragen zum Gelingen bei.
Filmdetails (filmdienst.de)

Trailer

filmdienst.de
MISBEHAVIOUR | © filmdienst.de

MISBEHAVIOUR

Tragikomödie über eine spektakuläre Aktion des „Women’s Liberation Movement“ während der „Miss World“-Wahl des Jahres 1970, bei der Aktivistinnen gegen die Unterdrückung der Frau protestierten. Ironischerweise gewann aber mit Jennifer Hosten erstmals eine schwarze Frau den Titel. Der Film erzählt das Geschehen aus beiden Perspektiven, ohne die vielfältigen Bruchlinien überzeugend bündeln zu können. Der Versuch, allen Seiten gerecht zu werden, geht zu Lasten von Spannung und Figurenzeichnung. Dennoch gelingen grandiose Karikaturen misogynen Verhaltens.
Filmdetails (filmdienst.de)

Trailer