L’interazione tra la religione, il film e i media rappresenta un tema centrale per la ricerca sulla religione e la cultura. Su questa piattaforma sono presentati studi innovativi a carattere interdisciplinare e progetti teologici, di scienze delle religioni, del cinema e dei media. Le diverse iniziative sono descritte nella lingua originale.



 
 
 
 
 
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Beth Harmon (Anya Taylor-Joy) halluziniert Schachbretter an die Decke des Schlafsaals © Courtesy of Netflix Beth Harmon (Anya Taylor-Joy) halluziniert Schachbretter an die Decke des Schlafsaals © Courtesy of Netflix Das Damengambit (The Queen’s Gambit) 13.01.2021 Manchmal muss man etwas opfern, um etwas anderes zu gewinnen. Beth, die genialische Schachspielerin macht es uns auf dem Schachbrett vor. Im richtigen Leben verliert sie die Kontrolle

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WOMAN

1000 Frauen an 50 verschiedenen Orten rund um den Erdball sprechen in kurzen Vignetten über ihre Erfahrungen als Frauen. Das reicht von Gentialbeschneidung und Zwangsverheiratung über Vergewaltigung und Frauenhandel bis zu Hochzeiten und der Glückserfahrung, eine Frau zu sein. Die unentschiedene Mischung aus Anklage und banalster Lebensfreue zerfranst auf Dauer zwischen belanglosem Geplapper und traumatischen Erfahrungen. Überdies karikiert die Hochglanz-Fotografie die Erzählungen von Gewalt und Diskriminierung.
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IRREVERSIBLE

Ein junge Frau ärgert sich über ihren Geliebten, der mit ihrem Ex-Freund auf einer Party zuviel Alkohol und andere Drogen zu sich nimmt, und will mit dem Taxi nach Hause. In einer Fußgängerunterführung wird sie von einem aggressiven Zuhälter vergewaltigt und ins Koma geprügelt. Die beiden Freunde machen sich auf die Suche nach dem Täter und vollziehen ein rabiates Strafgericht. "Irreversibel" wird als ein Film kolportiert, der von hinten nach vorn abläuft und in dessen Zentrum eine neunminütige Vergewaltigungsszene von selten gesehener Brutalität steht. Diese Wahrnehmung verkürzt den Film auf ungerechte Weise: Tatsächlich handelt es sich sowohl um einen zwar überaus drastischen, aber ernst zunehmenden Kommentar über filmische Dramaturgie als auch um eine durchaus moralisch fundierte Äußerung zur Phänomenologie zwischenmenschlicher Gewalt. Die "Straight Cut"-Version aus dem Jahr 2020 dreht die rückwärtslaufende Handlung wieder um, was dem Film nicht zum Vorteil gereicht.
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Now

Mit unverhohlener Sympathie porträtiert der als Fotograf von Pop- und Rockstars bekannte Jim Rakete Anführer klimaaktivistischer Gruppen, die gegen die scheinbar unaufhaltsame Ausbeutung von Natur und Mensch protestieren. Der Dokumentarfilm gibt den Interviewten über Parolen hinaus viel Zeit für die Darlegung ihrer Erkenntnisse und Forderungen und zeigt sie dabei stets an individuellen Orten ihres Wirkens. Dabei erliegt er zwar selbst dem engagierten Gestus, informiert aber redlich auch über neue Denkansätze und praktische Konzepte gegen den Klimawandel.
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